Enterprise 2.0

 

 

 


 

 

Grundsätze von Enterprise 2.0 Unternehmensstrategien

  

 

  • Enterprise 2.0 Unternehmensstrategien beschreiben die Unterstützung
    unternehmensrelevanter Prozesse durch Social Software (Wikis, Groupware, etc.) und
    dienen wesentlich der Optimierung des Collaboration Managements in Unternehmen.

 

  • Enterprise 2.0 Unternehmensstrategien können diesen Anspruch nur erfüllen, wenn die 
    eingesetzten Applikationsplattformen, wie z.B. Wikis, mit den  unternehmensrelevanten 
    ERP-Systemen interagieren.

 

  • Social Software ohne Steuerung und Strukturierung durch ERP-Strukturen und -Objekte 
    verbleibt auf der entkoppelten Ebene des Wissensmanagement. Mit dieser  Steuerung und 
    Strukturierung bilden Sie die Grundlage für ein effektives Collaboration Management auch 
    im Sinne eines Collaborative Business.

 

  • Enterprise 2.0 Applikationsplattformen müssen sich an den vorhanden zentralen
    Objektstrukturen der Unternehmen ausrichten, deren redundante Abbildung oder die
    Entwicklung neuer Strukturen sind langfristig kostspielig und  fahrlässig.

 

  • Bei einer ganzheitlichen Betrachtung der Arbeitswelten von Business Process  Workern
    und Information Workern sind unverbundene, trennende Lösungsarchitekturen nicht
    akzeptabel.

 

  • Strukturen von Enterprise 2.0 Lösungsplattformen wie z.B. Wikis müssen zentral durch 
    MetaWikis und XML-Strukturen gesteuert werden.

 

  • Eine Enterprise 2.0 Lösungsplattform muss in vielen Fällen ebenso wie  ERP-Systeme
    höchsten Governance-Anforderungen genügen. Daher ist eine  integrierte
    Lösungsplattform aus ERP- und Enterprise 2.0 - Systemen unumgänglich.

 

 

Das aseaco Ubiquitous Information Framework hilft, diese Grundsätze auch in Ihrem
Unternehmen zu realisieren.
 
 

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