Das Collaboration Framework™ zur Stärkung Ihrer Innovationskraft

 


 

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Situation

 

Durch die rasante Globalisierung wandeln sich viele Unternehmen zu komplexen Unternehmensverbünden, agieren immer häufiger in Partner- und Wertschöpfungsnetzwerken und haben dadurch wachsende Anforderungen hinsichtlich ihrer standort- und unternehmensübergreifenden Prozesse. Aus diesen Veränderungen heraus erwachsen neue Herausforderungen für die Organisationsentwicklung.

 

Organisationsform Collaboration Cluster

 

Die neue erforderliche Organisationsform hat also ausgeprägt kollaborativ zu sein. Um alle potentiellen Netzwerkteilnehmer angemessen zu berücksichtigen, werden diese über ein Collaboration Cluster integriert. Ein Beispiel dafür ist das Innovationscluster.

Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen wird maßgeblich durch die vorhandene Innovationskraft bestimmt. Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen sind eine entscheidende Voraussetzung für das langfristige Überleben eines Unternehmens. Die Fähigkeit sich auf verändernde Rahmenbedingungen, den immer kürzeren Lebens- und Innovationszyklen einzustellen bestimmt die Gegenwart und die Zukunft der Unternehmen. Der sich immer weiter ausbreitende Paradigmenwechsel vom einfachen Sachguthersteller zum innovativen Lösungsanbieter (Sach- und Dienstleistung) dominiert die zukünftige Produktentwicklung. Innovativen Dienstleistungen kommt zudem die Bedeutung zu, die aktuelle Marktposition des Unternehmens abzusichern und zusätzliche Ertragspotenziale zu generieren.

Neben den so nicht genutzten Ertragspotenzialen stellt die lange Entwicklungszeit von der Idee bis zur Herstellung ein weiteres Hemmnis des wirtschaftlichen Handelns dar. Heutzutage verläuft der Entwicklungsprozess sequenziell und in Zyklen. Die Entwicklung beginnt mit der strategischen Produktplanung, worauf die eigentliche Produktentwicklung folgt. Erst nach dem vollständigen Abschluss der Produktentwicklung wird die Produktionssystementwicklung (Prozessentwicklung) eingeleitet, der dann häufig erst die Entwicklung der Dienstleistung folgt. Durch diese sequenzielle Ausrichtung der Entwicklung wird die Markteinführungszeit deutlich verlängert.

Gemeinsam wollen daher Firmen mit ihren Partnern und Kunden die Innovation vorantreiben. Dieser Ansatz ist auch unter dem Begriff „Open Innovation“ bekannt. Open Innovation verfolgt die konsequente Öffnung des Innovationsprozesses nach außen. Dabei bekommen neue Konzepte des Enterprise 2.0 eine immer größere Bedeutung. Von Kollaborationsplattformen, wie Wikis, Social Networks und Blogs versprechen sich wettbewerbsorientierte Unternehmen leistungsfähige Hilfsmittel, um die unternehmensübergreifenden Innovationen zu unterstützen.

 

Lösungsweg Collaboration Framework

 

Viele Anbieter von Organisationsberatung oder IT-Anwendungen betrachten diese Konzepte allerdings losgelöst, so dass es kein ganzheitliches Konzept gibt, das Enterprise 2.0-Technologien, Vorgehensweisen eines offenen Innovationsprozesses und vorhandene Organisationen und IT-Systeme der Unternehmen gleichzeitig betrachtet und gestaltet.

Die aseaco AG hingegen ist mit ihrer Lösung dem aseaco Collaboration Framework™ und Ihren Organisationskonzepten in der Lage einen organisatorischen Kristallisationspunkt (Collaboration Cluster), an dem sich die Beteiligten eines Innovationsvorganges unternehmensübergreifend zusammenfinden und nach vereinbarten organisatorischen Regeln (Business Rules) die Zusammenarbeit IT-gestützt parallelisiert durchführen können. Dabei induziert der Einsatz dieser Lösung den Wandel zum umfassenden, organisations- und unternehmensübergreifenden Collaboration Management.

Die aseaco Lösung nutzt konsequent Web 2.0 Technologien respektive darauf fußende Enterprise 2.0 Konzepte, da diese bereits im Kern das Potential mitbringen, erforderliche Organisations- und Informationsarchitekturen auf das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk kostengünstig auszuweiten und dabei Effizienz, Flexibilität und Sicherheit zu steigern. Die Herausforderung bei der Erschließung dieser Potenziale besteht in der Organisation und Steuerung dieser neuen Informationsinfrastrukturen. Diese Herausforderung ist durch die Lösung der aseaco bereits für Sie gemeistert.

 

Nutzen und Ziele

 

  • Deutliche Erhöhung des Return on Investment für vorhandene Systeme durch Informationsnutzung und Ausrichtung der Lösung an vorhandenen Informationsstrukturen.

 

  • Ausbau von Marktvorteilen durch die Beschleunigung der Innovationsprozesse mit Hilfe eines umfassenden, ganzheitlichen Informationsmanagements.

 

  • Kostensenkung durch einfaches und flexibles Einbinden aller internen und externen Akteure mittels integrierter Kollaborationsplattform.

 

  • Effizienz, Effektivität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Kommunikation: eine Kommunikation, die geschäftsprozess-, kontext- und zielgruppenorientiert ist, ersetzt die unkontrollierbare Flut von E-Mails und Dateianhängen.

 

  • Zeitersparnis durch schnelle, zielgruppenorientierte Bereitstellung benötigter Informationen (information sharing).

 

  • Kostenvermeidung durch Compliance: Führung der Collaboration durch einfach integrierbare Steuerungs- und Regelwerke (Collaboration Governance) und automatische kontextbezogene Verlinkung jedes Netzwerkvorgangs.

 

 

Weitere Informationen

 

 

Verfahrenskonfiguration

 

Endlich gibt es eine IT-Antwort auf eine komplexe funktionale Herausforderung des Projektmanagements:

 

Die Grundlage für eine enorme Effizienzsteigerung in Ihren Produktentstehungsabläufen und Innovationsprojekten durch Automatisierung ist gelegt. Jetzt sind Sie dran! Gerne sind wir bereit in einem persönlichen Gespräch diese Innovation der Wirtschaftsinformatik vorzustellen! Nutzen Sie Ihre Chance echte Wettbewerbsvorteile zu erzielen!

 

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Collaboration Framework für Fortgeschrittene:

 

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Grafische Verfahrensmodellierung

 

Der einfachen Weg von der Projektgovernance zur Automatisierung:

 

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